Nein, es ist ja noch ’n bißchen hin bis Ostern,
und trotzdem ist es dann plötzlich soweit,
und man wollte doch noch dies und jenes machen….
Im letzten Jahr hab ich kurz vor knapp Beton-Eier gemacht
und deshalb dieses Jahr etwas früher,
einfach schon mal zum Warmwerden:
Ostereier-Aufhängung zum Selbermachen.
Die Idee dazu habe ich
auf der Suche nach Osterdekoration
im Internet gefunden,
und war gleich so begeistert,
daß ich gar nicht lange überlegen mußte,
sondern gleich wußte,
das machst du dies Jahr als Osterdeko.
Geknotet werden die Aufhängungen entweder aus Juteschnur,
Paketband oder anderen Schnüren.
Als erstes hab ich Juteschnur verwendet.
Dazu 8 Schnüre mit einer Länge von ca. 40 cm abschneiden.
An einem Ende die Schnüre zusammenknoten,
es sollte ein Puschel von 1-2 cm am Ende zu sehen sein.
Nun nimmt man zwei nebeneinander liegende Schnüre
und knotet sie möglichst nah am unteren Knoten zusammen.
So macht man es auch mit den anderen sechs Schnüren:
immer in zwei nebeneinander liegende Bänder einen Knoten machen.
Im nächsten Schritt werden wieder zwei nebeneinander liegende Schnüre verknotet,
allerdings nimmt man nun die linke Schnüre vom rechten Knoten
und die rechte Schnüre vom linken Knoten
und macht in ca. 1-2 cm Abstand zum unteren Knoten einen Knoten in die Schüre.
So verfährt man auch mit den restlichen sechs Schnüren.
Das hab ich insgesamt drei Mal gemacht,
dann war das Ei „eingesackt“.
Abschließend noch einen Knoten oberhalb des eingesackten Ei’s
und einen weiteren am Ende der Schnüre,
damit das gute Stück auch aufgehängt werden kann.
Das ganze kann man auch mit Paketband oder anderen Bändern machen.
Mit Paketband sieht’s zum Beispiel etwas filigraner aus…
Und so sieht es dann verdekoriert aus…
mit Muscari und Schleierkraut.
Mit ’ner kleinen Helleborus niger-Blüte
oder ’nem Hornveilchen
Also Ostern kann kommen!
Habt einen schönen Tag!